Verkäufer haben es echt nicht leicht! Und ich weiß wovon ich rede. Ich habe meine Ausbildung im Einzelhandel gemacht (in einem Baumarkt, das ist schon Bestrafung genug für Frauen) und anschließend zwei Jahre in dem Beruf gearbeitet. Ich hatte tagtäglich mit nervigen Kunden zu tun, aber natürlich gab es auch schöne Momente.
Es gibt viele Witze oder Vorurteile gegenüber den Verkäufern. Wenn man bspw. Mario Barth glauben schenkt, dann verstecken sich die Verkäufer im Baumarkt, sobald sie einen Kunden sehen. War es unter einer Palette mit Geheimeingang? Ich weiß es gerade nicht mehr. Ist zwar in vieler Hinsicht zutreffend, schon des Öfteren bin ich quer durch den Laden gerannt weil ich keinen Verkäufer gefunden habe aber sehr oft ist auch genau das Gegenteil der Fall.
In meiner Zeit bei Bauhaus mussten wir Mitarbeiter auf die Kunden zugehen. Der Chef hat verlangt dass wir jeden Kunden ansprechen. Wenn uns einer im Hauptgang entgegen kommt wird dieser freundlich gegrüßt und sobald wie sehen dass ein Kunde fragend in der Gegend herum steht wird gefragt “Wie kann ich ihnen helfen?” oder “Was suchen sie denn?”. Wir mussten immer darauf achten, offene Fragen zu stellen. Ich habe so oft meine Runden durch die Gänge gemacht und Kunden angesprochen….
rebloggt von Michelle Wetzel
Quelle - http://www.bloghimmel.de/2012/03/02/die-sache-mit-den-verkufern/
Friday, September 6, 2013
Michelle Wetzel: Was macht einen guten Verkäufer aus?
“Verkaufen ist nicht meine Stärke” höre ich öfter von Selbständigen. “Ich mag es nicht so laut.”
Ein guter Verkäufer ist extrovertiert. Kann sich gut präsentieren, weiss immer etwas zu sagen. Ist stets gut gelaunt und euphorisch, und natürlich liebt er Small Talk und ist gerne unter Leuten.
So ungefähr sieht das Bild aus, das in vielen Köpfen vom guten Verkäufer herumgeistert. Und tatsächlich finden sich in vielen Verkäuferpositionen eher extrovertierte Persönlichkeiten.
Eine neue Studie aus den USA stellt den Mythos des extrovertierten Verkäufers jetzt in Frage. Der Psychologe Adam Grant hat 340 Call-Center-Mitarbeiter drei Monate lang beobachtet und deren Verkaufsergebnisse gemessen.
Das Ergebnis: Die besten Verkäufer waren keineswegs die Extrovertierten. Leute, die auf der Skala von introvertiert und extrovertiert irgendwo in der Mitte lagen, so genannte ambivertierte Menschen, machten 24% mehr Umsatz als Introvertierte und 32% mehr als Extrovertierte.
rebloggt von Michelle Wetzel
quelle - http://www.die-marketinghelfer.de/was-macht-einen-guten-verkaeufer-aus/
Ein guter Verkäufer ist extrovertiert. Kann sich gut präsentieren, weiss immer etwas zu sagen. Ist stets gut gelaunt und euphorisch, und natürlich liebt er Small Talk und ist gerne unter Leuten.
So ungefähr sieht das Bild aus, das in vielen Köpfen vom guten Verkäufer herumgeistert. Und tatsächlich finden sich in vielen Verkäuferpositionen eher extrovertierte Persönlichkeiten.
Was aber, wenn du dem Idealbild des guten Verkäufers nicht entsprichst?
Eine neue Studie aus den USA stellt den Mythos des extrovertierten Verkäufers jetzt in Frage. Der Psychologe Adam Grant hat 340 Call-Center-Mitarbeiter drei Monate lang beobachtet und deren Verkaufsergebnisse gemessen.
Das Ergebnis: Die besten Verkäufer waren keineswegs die Extrovertierten. Leute, die auf der Skala von introvertiert und extrovertiert irgendwo in der Mitte lagen, so genannte ambivertierte Menschen, machten 24% mehr Umsatz als Introvertierte und 32% mehr als Extrovertierte.
rebloggt von Michelle Wetzel
quelle - http://www.die-marketinghelfer.de/was-macht-einen-guten-verkaeufer-aus/
Thursday, September 5, 2013
Verkaufsgespräch im Einzelhandel - so verkaufen Sie richtig
Das Verkaufsgespräch im Einzelhandel ist ein anspruchsvoller Balanceakt zwischen Verkaufen und Beraten.
Ein guter Verkäufer erzielt die höchsten Provisionen, so die weit verbreitete Meinung, doch ist diese Aussage wirklich richtig? Und wenn nicht, was macht einen guten Verkäufer aus? Die Qualität eines Verkäufers an der Anzahl der abgewickelten Verkäufe festmachen zu wollen, kann höchstens im Hinblick auf die Unternehmensbilanz einen Sinn machen. Und auch dies scheint fraglich, denn wenn ein Produkt mit zu viel Nachdruck an den Mann beziehungs- weise die Frau gebracht wurde, mag der Kunde zwar kaufen, Zufriedenheit fühlt sich jedoch anders an – und nur ein zufriedener Kunde kommt wieder. Ein erfolgreiches Verkaufsgespräch im Einzelhandel besteht daher zu großen Teilen aus kompetenter Beratung.
Quelle - http://www.hilfreich.de/verkaufsgespraech-im-einzelhandel-so-verkaufen-sie-richtig_12217
Ein guter Verkäufer erzielt die höchsten Provisionen, so die weit verbreitete Meinung, doch ist diese Aussage wirklich richtig? Und wenn nicht, was macht einen guten Verkäufer aus? Die Qualität eines Verkäufers an der Anzahl der abgewickelten Verkäufe festmachen zu wollen, kann höchstens im Hinblick auf die Unternehmensbilanz einen Sinn machen. Und auch dies scheint fraglich, denn wenn ein Produkt mit zu viel Nachdruck an den Mann beziehungs- weise die Frau gebracht wurde, mag der Kunde zwar kaufen, Zufriedenheit fühlt sich jedoch anders an – und nur ein zufriedener Kunde kommt wieder. Ein erfolgreiches Verkaufsgespräch im Einzelhandel besteht daher zu großen Teilen aus kompetenter Beratung.
Quelle - http://www.hilfreich.de/verkaufsgespraech-im-einzelhandel-so-verkaufen-sie-richtig_12217
Michelle Wetzel: Was verdienen Verkäuferinnen und Verkäufer im Einzelhandel?
Das Bruttomonatseinkommen von Verkäuferinnen und Verkäufern im Einzelhandel beträgt auf Basis einer 38-Stunden-Woche ohne Sonderzahlungen durchschnittlich 1.890 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird*. Rund 1.400 Verkäuferinnen und Verkäufer haben sich daran beteiligt. „Unsere Daten zeigen eine große Unzufriedenheit der Beschäftigten mit ihrem Einkommen“, sagt WSI-Tarifexperte Dr. Reinhard Bispinck. „62 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit ihrer Bezahlung überhaupt nicht zufrieden bzw. eher unzufrieden sind.“
Die Auswertung kommt u. a. zu folgenden Ergebnissen (siehe auch die Grafik in der pdf-Version dieser Pressemitteilung; Link unten):
Berufserfahrung
Das Einkommen der Verkäufer/innen steigt mit der Dauer der Berufserfahrung. Allerdings ist der Einkommenszuwachs nicht sehr hoch. Bei einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen rund 1.700 Euro, bei mehr als 20 Jahren steigt es auf 2.030 Euro. Dies bedeutet einen Einkommenszuwachs von gerade einmal 330 Euro.
Männer - Frauen
Auch im Einzelhandel gibt es einen Gender Pay Gap: Das Einkommen der Verkäuferinnen liegt im Durchschnitt mit rund 1.830 Euro rund 180 Euro unter dem ihrer männlichen Kollegen. Dies macht einen Einkommensnachteil von 8,9 Prozent aus. Zudem arbeiten Verkäuferinnen deutlich häufiger in Teilzeit – die Quote liegt bei 60 Prozent. Unter den Verkäufern haben lediglich 10 Prozent keine volle Stelle.
Quelle - http://idw-online.de/en/news537191
Die Auswertung kommt u. a. zu folgenden Ergebnissen (siehe auch die Grafik in der pdf-Version dieser Pressemitteilung; Link unten):
Berufserfahrung
Das Einkommen der Verkäufer/innen steigt mit der Dauer der Berufserfahrung. Allerdings ist der Einkommenszuwachs nicht sehr hoch. Bei einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen rund 1.700 Euro, bei mehr als 20 Jahren steigt es auf 2.030 Euro. Dies bedeutet einen Einkommenszuwachs von gerade einmal 330 Euro.
Männer - Frauen
Auch im Einzelhandel gibt es einen Gender Pay Gap: Das Einkommen der Verkäuferinnen liegt im Durchschnitt mit rund 1.830 Euro rund 180 Euro unter dem ihrer männlichen Kollegen. Dies macht einen Einkommensnachteil von 8,9 Prozent aus. Zudem arbeiten Verkäuferinnen deutlich häufiger in Teilzeit – die Quote liegt bei 60 Prozent. Unter den Verkäufern haben lediglich 10 Prozent keine volle Stelle.
Quelle - http://idw-online.de/en/news537191
Michelle Wetzel: Software-Hersteller oder doch nur Verkäufer?
Welches sind die grössten Software-Hersteller in der Schweiz? Man weiss es nicht.
Diesen Freitag veröffentlichte die Zürcher Zeitschrift 'Computerworld' einmal mehr die Sonderausgabe 'Top-500'. Darin werden die 534 grössten ICT-Firmen in der Schweiz nach Umsatz aufgeführt. Die Liste bietet einen fast vollständigen Überblick über ICT-Firmen in der Schweiz. Will man Erkenntnisse über die IT-Produktion in der Schweiz gewinnen, so hilft sie naturgemäss nur wenig. Denn Informatik wird auch und vor allem in Firmen produziert, die anderen Branchen zugerechnet werden. Software-Ingenieure machen Software Roboter bei ABB und bauen riesige Plattformen für die Grossbanken, um nur zwei Beispiele zu nennen. Und manche Software-Hersteller haben reine Verkaufsniederlassungen in der Schweiz, während andere, die sich als "IT-Dienstleister" bezeichnen, in Wirklichkeit kundenspezifische Software herstellen. Und was ist von jenen Firmen zu halten, die in der Schweiz Software-Spezifikationen erarbeiten und die Architektur festlegen, während sie andere Teile der Software in Offshore-Ländern herstellen?
Quelle - http://www.inside-it.ch/articles/33611
Diesen Freitag veröffentlichte die Zürcher Zeitschrift 'Computerworld' einmal mehr die Sonderausgabe 'Top-500'. Darin werden die 534 grössten ICT-Firmen in der Schweiz nach Umsatz aufgeführt. Die Liste bietet einen fast vollständigen Überblick über ICT-Firmen in der Schweiz. Will man Erkenntnisse über die IT-Produktion in der Schweiz gewinnen, so hilft sie naturgemäss nur wenig. Denn Informatik wird auch und vor allem in Firmen produziert, die anderen Branchen zugerechnet werden. Software-Ingenieure machen Software Roboter bei ABB und bauen riesige Plattformen für die Grossbanken, um nur zwei Beispiele zu nennen. Und manche Software-Hersteller haben reine Verkaufsniederlassungen in der Schweiz, während andere, die sich als "IT-Dienstleister" bezeichnen, in Wirklichkeit kundenspezifische Software herstellen. Und was ist von jenen Firmen zu halten, die in der Schweiz Software-Spezifikationen erarbeiten und die Architektur festlegen, während sie andere Teile der Software in Offshore-Ländern herstellen?
Quelle - http://www.inside-it.ch/articles/33611
Wednesday, September 4, 2013
Michelle Wetzel: Praktische Ausbildung an der Lehrverkaufsstelle
1. Lehrjahr
Der Lehrling wird in die Organisation der Lehrverkaufsstelle eingeführt. Er wird in die Aufgaben des Verkäufers eingeführt. Er ist so auszubilden, dass er die in der Branche Kiosk erforderlichen Berufskenntnisse erwirbt. Er ist von Anfang an planmässig zum Verkauf und zur Beratung beizuziehen.
2. Lehrjahr
Der Lehrling kann die Kundschaft selbständig beraten. Er hat vertiefte Warenkenntnisse. Er kann administrative Arbeiten erledigen und hat Kenntnisse über das Führen einer Verkaufsstelle als Profit-Center.
Warenkunde-Unterricht an der Berufsschule :
Die 120 Lektionen sind wie folgt aufgeteilt: Food 40 Lektionen, Presse 30 Lektionen, Tabak 17 Lektionen, Non Food 21 Lektionen und Dienstleistungen 12 Lektionen.
An den Abschlussprüfungen muss der Lehrling ein grosses Wissen haben in den einzelnen Bereichen.
«Food» :
Der Lehrling muss gute Kenntnisse über die Herkunft und Herstellung sowie Lagerung der für die Branche Kiosk wichtigen Produkte haben.
Presse :
Der Lehrling muss gute Kenntnisse haben über die verschiedenen Medien, die Medienforschung und die Medienwerbung. Er muss die wichtigsten in- und ausländischen Zeitungen kennen, ihre Produktion und ihre Vertriebsarten.
Tabak :
Der Lehrling muss gute Kenntnisse haben über den blonden und braunen Tabak, muss die Herstellung beschreiben können, die Herkunft der Produkte kennen, deren Fabrikation und Lagerung und er muss Kenntnisse über Tabakpromotionen haben.
«Non Food» :
Der Lehrling muss gute Kenntnisse haben über die verschiedenen Non-Food-Produkte (wie Filme, Batterien, Spielwaren, Papeterieartikel, Strassenkarten), ihre Herstellung und ihre Präsentation. Er muss das Minimalsortiment kennen.
Der Verband Angestellte Schweiz fordert 1,5 Prozent mehr Lohn
Das diesjährige Ringen um Lohnerhöhungen ist lanciert: Der Verband Angestellte Schweiz sieht vor allem bei mittleren und tieferen Löhnen Nachholbedarf. Er fordert angesichts des robusten Schweizer Wirtschaftswachstums Lohnerhöhungen um mindestens 1,5 Prozent.
Angestellte der besonders erfolgreichen Pharmaindustrie sollen sogar 2 Prozent mehr Lohn erhalten, forderte die Organisation am Dienstag an einer Medienkonferenz in Zürich. Die Schweizer Wirtschaft habe sich allen Krisensymptomen zum Trotz im vergangenen Jahr einigermassen gut behauptet, sagte Stefan Studer, Geschäftsführer von Angestellte Schweiz.
Auch die stark exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) nehme wieder Fahrt auf. Sorgenkind bleibe aber der Metallbau.
Die Angestellten Schweiz blieben sich treu und differenzierten nach Branchen und Betrieben, sagte Studer. Da in vielen Branchen die Produktivität weiter zunehme, sollen nach dem Willen des rund 22'000 Mitglieder zählenden Verbandes auch die Beschäftigten daran teilhaben können.
Quelle - OLTNERTAGBLATT
Angestellte der besonders erfolgreichen Pharmaindustrie sollen sogar 2 Prozent mehr Lohn erhalten, forderte die Organisation am Dienstag an einer Medienkonferenz in Zürich. Die Schweizer Wirtschaft habe sich allen Krisensymptomen zum Trotz im vergangenen Jahr einigermassen gut behauptet, sagte Stefan Studer, Geschäftsführer von Angestellte Schweiz.
Auch die stark exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM-Industrie) nehme wieder Fahrt auf. Sorgenkind bleibe aber der Metallbau.
Die Angestellten Schweiz blieben sich treu und differenzierten nach Branchen und Betrieben, sagte Studer. Da in vielen Branchen die Produktivität weiter zunehme, sollen nach dem Willen des rund 22'000 Mitglieder zählenden Verbandes auch die Beschäftigten daran teilhaben können.
Quelle - OLTNERTAGBLATT
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